27. März 2013

Over Night Oats...schnell...gesund...lecker

Heute zum Frühstück gab´s bei mir Over Night Oats mit frischem Obst...OK...jetzt ist eher Abendessenszeit, aber falls ihr euch das zum Frühstück machen wollt....dann müssen die Haferflocken heute eingeweicht werden und daher gibt´s heute noch schnell diesen Frühstückspost...

...Over Night Oats mit frischem Obst...schnell gemacht...



Over Night Oats mit frischen Früchten

2 EL  Haferflocken
2 EL  gemischte Getreideflocken oder einfach noch mehr Haferflocken
2 TL  Agavendicksaft
1/4 l Milch
        frisches Obst nach Belieben (ich habe einfach genommen, was der Obstkorb 
        hergab: Apfel, Banane, Orange, Kiwi)


  • die Haferflocken mit der Milch übergiessen und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen...besser schmeckt es mir noch mit etwas Joghurt...hatte aber keines im Haus und daher habe ich nur Milch genommen!)
  • am nächsten Morgen mit 2 TL Agavendicksaft versüssen 
  • frisches Obst  drüberschnippeln und....es sich schmecken lassen

Wünsch Euch noch einen schönen Abend!

20. März 2013

...das 1. Mal....Macarons und Tupperparty...

Tja...irgendwann passsiert es...das 1. Mal...und bei mir war´s am Dienstag soweit...meine erste Tupperparty...ich bin, glaube ich, eine der Wenigen die so gut wie nichts von Tupper hat...aber jetzt bin ich um ein paar Dosen reicher und zur Feier des Tages gab es noch eine Premiere...meine ersten Macarons...

...meine ersten Macarons...
...mit 3 verschiedenen Füllungen...
...weisse Vanille-Ganache, Schoko-Erdbeer-Ganache und Karamellcreme...
...oh là là...Vive la France!!!!

Ich habe im Internet nach Macarons-Rezepten gestöbert...auf deutsch...auf französisch...sozusagen von den Experten...aber nach 1 1/2 Stunden, ca. 12 verschiedenen Rezepten und 2 Videos war ich eher etwas verwirrt...von "die verflixten Macarons haben mich fast zur Verzweiflung gebracht", über: "beim 4. Anlauf hat´s geklappt", bis "so gelingen die Macarons 100%" und "jeder kann die französische Spezialität ganz einfach selber machen" habe ich jede Menge hilfreiche Info dazu gelesen.
Was mich verwundert hat ist, dass aus so vielen veschiedenen Rezepten, dann doch immer das Gleiche rauskommt...naja...beim Vanillekipferl hat ja auch jeder seine eigene Rezeptur...

Ich habe mir gedacht...zuerst fängst du mal klein an und habe das Ganze dann mal mit einem Eiweiss gemacht...das man ganz exakt abwiegen soll...leichter gesagt als getan...denn meine Küchenwaage hat "ER" angezeigt...also Error...na toll und dann "LO"...woraus ich schliessen konnte, dass das wohl von LOW kommt und die Batterie alle ist...kein Problem, habe ich gedacht...nimmst du halt schnell die Batterie aus der Fernbedienung...leider NEIN...die ist zwar vom Durchmesser gleich gross , aber dünner...daher habe ich zwar abgewogen, aber bin mir nicht so ganz sicher, ob die arme Waage noch richtig angezeigt hat.

Die erste Ladung (rosa) hat super funktioniert...nur mein Ofen, der hat ein Eigenleben...trotz nur 140°C hat er die Macarcons braun werden lassen (na egal...die sind halt sonnengebadet...geschmeckt haben sie trotzdem)..
Dann wurde ich tollkühner...doppelte Menge (die Waage hat jetzt echt so gut wie nicht mehr funktioniert)...der 2. Versuch mit 2 Blechen auf einmal...naja...also die wurden noch sonnengebadeter...mein Backrohr ist halt nicht mehr das Jüngste!

Macarons

45   g     Mandeln
75   g     Staubzucker
36   g     Eiweiss (war ein grosses Ei...das Eiweiss wog 37 g)
10   g     Kristallzucker
  1 Prise Salz
             eventuell: Speisefarbe

  • die Mandeln und den Staubzucker vermischen und durchsieben...idealerweise die Mandel-Zucker-Mischung ganz fein mahlen (im Thermomix oder der Kaffeemühle zum Beispiel)
  • das Eiweiss ganz steif schlagen (war gar nicht so einfach, ich habe keinen Handmixer und mit der Küchenmaschine...tja...36 g Eiweiss ist ziemlich wenig und ich musste die Küchenmaschine schräg halten, damit das Eiweiss überhaupt geschlagen wurde...aber es hat geklappt)
  • Prise Salz dazugeben und den Kristallzucker einrieseln lassen und zu ganz steifem Schnee ausschlagen
  • jetzt eventuell die Speisefarbe zugeben
  • die Mandel-Zucker-Mischung schrittweise unter den Schnee heben (ich habe eine Teigkarte genommen)...die Mischung sollte danach schon "glänzen"
 kleine Kreise (ca. 3-4 cm Durchmesser) auf ein Backpapier spritzen
ca. 15 min antrocknen lassen...die Oberfläche ist dann nicht mehr klebrig

bei 140° ca. 12-13 min backen (ich hab´s bei Heissluft gebacken)



Ich habe 3 verschiedene Füllungen gemacht:

Weisse Vanille-Ganache     100 g weisse Milka,   50 g Sahne, Mark von 1/2 Vanilleschote
Schoko-Erdbeer-Ganache  100 g Milka-Erdbeer, 75 g Sahne
Karamellcreme                     2 EL weiche Butter, 3 EL Dulce de Leche

für die Ganache...
  • Sahne erwärmen 
  • Schokolade darin auflösen
  • auskühlen lassen
  • noch mal kurz aufschlagen
  • versuchen nicht allzuviel davon zu naschen bevor die Ganache in den Spritzsack gefüllt wird
  • die ausgekühlten Macaronshälften mit der Ganache füllen (nicht mit der Fülle sparen...!) die Macarons am besten 24 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen...
 für die Karamellcreme...
  • einfach die weiche Butter mit dem Dulce de Leche vermischen...fertig

...ich hab mal vorgekostet...so frisch gefüllt...da war der Macarons sehr (leider zu sehr) "knackig"...am nächsten Tag...oh là là...ein Traum...aussen knackig...innen marzipanig weich...mmmmmmmmhhhhhhhhhhhhh...das Warten lohnt sich!

Alle 3 Füllungen habe sehr gut geschmeckt...und alle Maraco(ooooh)ns waren ratzfatz aufgegessen...es hat´s keins bis zum nächsten Tag geschafft.

Ich freue mich schon auf meine nächsten Macarons....

zum Abschluss noch etwas Kindermund...

Mein Sohn (7) mitten unter der Tupper-Party: "Mama, das ist aber eine seltsame PARTY" ...klar, der dachte an Disco, Dancing & CO...

"Mama...also deine Macarons schmecken viel besser als die von McDonald´s..." ...puuuh da bin ich aber froh!!!

17. März 2013

...bunt und gesund...Ofengemüse

Mädelsabend...mit Film ansehen & Co war angesagt...und was Leckeres zum Schnabulieren, das durfte natürlich nicht fehlen.

Ein paar Cake Pops...und zwar *diese* Karamell-Cake Pops (...ich habe extra nur 2 Stück pro Person gemacht...also nur ganz ein bisschen karamelliges Hüftgold...und als Ausgleich dazu gab´s auch noch was Gesundes... nämlich buntes Ofengemüse... meine Schwester war zuerst etwas skeptisch..."Karotten einfach nur so im Backrohr gebraten?"...

...Ofen-Karotten mit Black Onion Seeds, Ras el Hanout, Salz und Olivenöl...


...Ofen-Sprossenkohl mit Knoblauch, Salz und Olivenöl...


...Ofen-Champignons mit Knoblauch, Salz und Olivenöl...


...Ofen-Zucchini mit Rosmarin, Salz und Olivenöl...

 ...und ich muss sagen...das war lecker!!! (wir haben das Gemüse übrigens so lauwarm gegessen...aber kalt hat der Rest am nächsten Tag auch noch geschmeckt)...

...dazu gab es einen Sauerrahm-Topfen-Dip...aus 1 Becher Sauerrahm (250 g), 1 Päckchen Topfen (250 g) mit 2 TL *Salatkräutern* , Korianderpaste, Basilikum , Peffer und  Salz...wichtig ist, dass der Dip ordentlich durchziehen (idealerweise mindestens 1 Stunde) kann...damit die getrockneten Kräuter "eingeweicht" werden...sonst schmeckt das nicht so gut!
 


...also Ofenkartoffeln...die kenne ich schon ewig...auch Blumenkohl habe ich schon so zubereitet...und bei der spanischen Escalivada bratet man das Gemüse auch im Rohr, aber nicht so lange, sondern nur grad, bis es durch ist...aber Karotten? und Champignons?...aber bekanntlich geht ja Studieren über Probieren...!

... in meinem Ägypten-Urlaub gab es auf dem Vorspeisen-Büffet immer so leckere Karotten...so irgendwie verschrumpelt...und ich habe mir immer überlegt, wie sie die wohl gemacht hatten...tja...jetzt bin ich wohl hinter das Geheimnis gekommen...einfach nur im Backrohr ge-...ja was sagt man da...geschmort? gebraten? gedämpft? ...egal...Hauptsache einfach, schnell und lecker!

Buntes Ofengemüse

Vorgehensweise ist immer dieselbe:
  • Gemüse putzen und kleinschneiden
  • in eine Salatschüssel geben
  • Öl drüber verteilen
  • Gewürze dazu geben
  • alles gut miteinander vermischen
  • auf ein Backblech (ich habe meine Lasagneform aus Edelstahl genommen) schütten ...Wichtig: nur in einer Lage..sonst wird es nicht mit dem "Schrumpel-Effekt"
  • ca. 20 min bei 200° im Ofen "backen...1 oder 2 mal mit einem Kochlöffel das Gemüse wenden..
...und so habe ich das Gemüse gewürzt:

Sprossenkohl: 2 Knoblauchzehen drüber pressen, etwas Salz, 2 TL Olivenöl

Champignons...genau gleich wie den Sprossenkohl

Karotten: 1/2 TL Ras el Hanout (marokkanisches Gewürz), 1/2 TL Black Onion Seeds, etwas Salz, ca. 2 TL Olivenöl

Zucchini: 1/2 TL getrockneter Rosmarin, Salz, 2 TL Olivenöl

Ich hab´s in 2 Mal gemacht...weil nicht alles Gemüse einlagig Platz hatte!


...zusammenfassend kann ich sagen...das werde ich öfters machen...v.a. den Sprossenkohl (oder wie man in Deutschland sagt: die Kohlsprossen)...fand ich besonders lecker!

11. März 2013

Cream Cheese Brownie....wow wow wow...

...also eigentlich wollte ich heute keinen Post mehr schreiben...denn es gäbe noch so einige Dinge auf meiner To-Do-Liste: Kuchen vorbacken für den Kurs von morgen, Wäscheberg von Mount Everest-Höhe auf Mont Blanc-Höhe schrumpfen lassen, etc...aber...dieser Cream Cheese Brownie kann einfach nicht bis morgen warten!!! 
So ziemlich das Beste, was ich bisher gemacht habe...ihr merkt...ich bin begeistert...und alle Probe-Esser waren es auch...

...Cream Cheese Brownie...super saftig...mit 100%igem-Ich-will-mehr-Faktor...
 
...ich hatte noch Philadelphia übrig...und habe im World-Wide-Web nach einem Cream-Cheese-Rezept gesucht...und ihr wisst ja: "Wer sucht, der findet"...und es war Liebe auf den ersten Blick...Gott sei Dank habe ich heute Nachmittag Besuch (und einen süssen Hasen geschenkt) bekommen und konnte gleich drauflosbacken...

...heute habe ich dieses süsse Häschen geschenkt bekommen...meine erste Oster-Deko!...
 
Im Rezept steht zwar ausdrücklich, dass man den Brownie zuerst auskühlen lassen soll und dann für mindestens 3 unglaublich lange Stunden in den Kühlschrank stellen soll...das haben wir natürlich nicht geschafft...der Cream Cheese Brownie musste noch lauwarm herhalten...da hat er schon sehr gut geschmeckt...dann kam noch weiterer Besuch...da war der Brownie schon 2 1/2 Stunden (k)alt...und hat allen sehr gut geschmeckt...ich hatte schon Panik, dass ich gar kein Foto mehr machen kann, aber ich konnte ein einziges (!) Stück retten...und...es ist nicht gelogen...das war das mit Abstand beste (das musste ich natürlich selbst essen...rein zu Geschmacks-Test-Zwecken, eh klar!)...so richtig ausgekühlt und durchgezogen ist dieser Cream Cheese Brownie so ziemlich das Beste, was ich bisher gebacken habe!

...nach 3 Stunden...das letzte Stück zum Fotografieren gerettet...und es war das leckerste!!!...

...und so wird er gemacht...das Rezept habe ich von *Brown eyed baker* ...ich habe die Massangaben auf gut Glück umgerechnet (eher nach Augenmass, mit einer Kaffeetasse...)...und das Ergebnis war schlichtweg spektakulär....

Cream Cheese Brownie 
ich habe eine rechteckige 22 x 25 cm Form genommen

Brownie
 
170  g      dunkle Schokolade
  80  g      Butter
180  g      brauner Zucker
   1  Prise Salz
   4          kleine Eier (oder 3 mittelgrosse)
160  g      Mehl
    1 TL    Vanillezucker (*hier* erfahrt ihr, wie man Vanillezucker ganz einfach selbst machen kann)
1/2 TL     Backpulver


Frischkäse-Fülle

210  g     Frischkäse
   1         Ei
 50   g     Zucker
   1  TL    Vanillezucker (ich habe noch das Mark einer 1/2 Vanilleschote reingekratzt)

  • Butter und Schokolade auf kleiner Flamme zusammen schmelzen
  • den braunen Zucker und die Prise Salz unterrühren
  • ein Ei nach dem anderen unter ständigem Rühren dazugeben
  • das Mehl, das Backpulver und den Vanillezucker unterrühren 

  • für die Frischkäsefülle den Frischkäse mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Ei verrühren...ich habe das einfach nur von Hand verrührt

  • die Hälfte des Brownie-Teigs in eine Form füllen
  • die Hälfte der Frischkäsefülle mit einem Löffel in Kleksen darauf verteilen
  • den Rest des Brownie-Teigs darauf verteilen
  • die 2. Hälfte der Frischkäse-Fülle draufgeben
  • mit einer Gabel ganz leicht "vermischen"

bei ca. 170° C im vorgeheizten Rohr ca. 40 min lang backen

...und dann eben, wie schon gesagt, auskühlen lassen und für 3 Stunden in den Kühlschrank stellen...das haben wir aber leider nicht geschafft!! Aber so habe ich wenigestens einen Grund, bald wieder Cream Cheese Brownies zu backen...vielleicht klappt´s ja beim 2. Mal mit dem Auskühlen und kalt stellen!

9. März 2013

Karamell-Cake Pops #2

Karamell...das ist definitiv eine meiner Lieblingsgeschmacksrichtungen...und nachdem meine ersten Karamell-Cake Pops so gut angekommen sind, habe ich noch mal etwas anderes ausprobiert...und so sahen die Karamell-Cake Pops #2 aus...


...Karamell-Cake Pops...

...ein Styropor-Block mit Packpapier eingehüllt und fertig ist der Cake Pops-Ständer...


...wie sie geschmeckt haben?...einfach nur karamellig superlecker!

...und so habe ich sie gemacht (wer noch nicht weiss, wie man Cake Pops  überhaupt macht und was es mit Krümel und Kleber auf sich hat, kann sich *hier* mein Cake Pops-Tutorial anschauen):


Krümel
  • Marzipanrührteig (das Rezept findet ihr *hier*)

Kleber
  • weisse Schokolade (ich habe Milka genommen)
  • etwas Butter
  • 2 grosse Esslöffel Dulce de Leche (ich hatte noch gekauftes Dulce de Leche aus meinen Spanienvorräten, aber *hier* findet ihr ein Rezept zum Selbermachen)

Habt ihr auch schon mal Karamell-Cake Pops gemacht? Was verwendet ihr als Kleber?


Update 9.3.:

...ich habe  noch ein Foto vom Rosen-Model gemacht. Damit ist Rosen-Blüten-machen wirklich kinderleicht...mein Model ist von *Squires Kitchen* , den habe ich auf der Tortenmesse *Cake international* gekauft (ja, stellt euch vor: ich war auf einer Toooooooooortenmesse...das war voll cool und wisst ihr schon das Beste...ich gehe heuer wieder...aber nicht nach Birmingham sondern nach London!!! *freu freu freu*) ...und so sieht der Model aus...

...mein Silicone Rose Mould...von Squires Kitchen...
...das funktioniert mit bestens Rollfandant und Blütenpasten...

 ...ich habe die Form einfach so verwendet...ohne Einfetten...ohne mit Maizena bestäuben...hat super funktionert...die Rosen liessen sich ohne Probleme rauslösen...


...je nachdem wieviel Fondant man reindrückt...erhält man Rosen in unterschiedlichen Grössen...



Wünsch euch noch einen schönen Tag!

1. März 2013

Schoko-Minimuffins...klein aber oho...

Klein, aber fein....so sind Mini-Muffins...ich finde, sie haben die ideale Grösse...und man kann guten Gewissens noch einen 2. verschlingen essen....voilà...Schoko-Mini-Muffin mit Johannisbeer-Herz...

...klein aber oho!...ein Schoko-Minimuffin mit fruchtiger Fülle...

...Schokominis im Dreier-Pack...dazu ein Kaffee...was will man mehr?!...

...so kommen die Mini-Muffins zu ihrem Johannisbeer-Herz...

Schoko-Muffins ...die Valentinstörtchen aus diesem Back-Buch "Cupcakes"
für 16 Minimuffins oder 8 normale

80 g  Butter...zimmerwarm
80 g  Zucker
1  TL Vanillezucker
2       Eier...leicht verquirlt
70 g   Mehl
1  EL Kakaopulver
1  TL Backpulver

        Johannisbeergelee zum Füllen  

  • Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen
  • Eier nach und nach zugeben, gründlich verrühren
  • Mehl, Kakaopulver und Backpulver draufsieben und unterziehen

bei 175° C im vorgeheizten Rohr ca. 13 min backen



...ich habe die Muffins noch lauwarm mit etwas Johannisbeer-Gelee gefüllt...die Säure vom Johannisbeer-Gelee passt ideal zum Schokoladengeschmack der Muffins...!